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Aus ewiger Liebe gebaut – Das Taj Mahal

Aus ewiger Liebe gebaut – Das Taj MahalLiebe geht bekanntermaßen ja durch den Magen und vielleicht ist genau das die Erklärung, warum bei uns so ziemlich jedes zweite indische Restaurant den Namen Taj Mahal trägt. Der eigentliche Namensgeber ist im nordindischen Agra zu finden und wurde von Großmogul Shah Jahan im Gedenken an seine Hauptfrau Mumtaz Mahal erbaut. Der Welt hinterließen Shah Jahans innige Liebe und sein persischer Architekt Abu Fazel eine einzigartige Kostbarkeit der indo-islamischen Baukunst »»

Hinter den Kulissen des Goldenen Tempels zu Amritsar

Hinter den Kulissen des Goldenen Tempels zu AmritsarAmritsar kann man zu Recht als das Herz des Punjabs bezeichnen. Der Ort nah der pakistanischen Grenze ist Handelszentrum, Universitätsstadt und beherbergt mit dem Goldenen Tempel eines der höchsten Heiligtümer der Sikhs. Der Tempelkomplex hat eine wunderbar aufgeschlossene, gastfreundliche sowie spirituelle Atmosphäre und gewährt dem aufmerksamen und interessierten Beobachter überwältigende Einblicke in den Alltag der Pilger und des Tempels »»

Göttliches Vārānasi – Zum Himmel hoch stinkend

Göttliches Vārānasi – Zum Himmel hoch stinkendVārānasi, die Millionenstadt am Ganges, ist eine der ältesten Städte Indiens und Zentralheiligtum des Hinduismus. Keines der Indien-typischen Bilder ist weltweit wohl so bekannt wie die Ghats genannten Flussufer und die sich dort im Ganges waschenden und betenden Hindus. Es gibt kein besseres Spiegelbild der Hindu-Gesellschaft als diesen Fluss. Für viele von ihnen ist Vārānasi definitiv der heiligste Ort der Welt, einige wenige allerdings missbrauchen dies und schöpfen das Potential den Glauben ausbeuten zu können rücksichtlos aus »»

Wolke sieben für Nager – Der Rattentempel ‘Karni Mata’ in Deshnok

Wolke sieben für Nager – Der Rattentempel ‘Karni Mata’ in DeshnokVon Kühen, über Elefanten, Flüssen bis hin zu Affen kann in Indien so ziemlich alles heilig sein, was einem vor die Nase kommt. Eine der wohl merkwürdigsten Huldigungen aber ist in Deshnok an der Tagesordnung. Die kleine Wüstenstadt im westlichen Rajasthan ist die Bühne eines Sakralbaus in dem Karni Mata verehrt wird. Diese Schutzgöttin der Rajputen und Reinkarnation der Göttin Durga schart in Form von vierbeinigen Nagern die Seelen der Verstorbenen um sich: im Rattentempel »»

Aus dem Ganzen gehauen – Die Felskirchen von Lalibela

Aus dem Ganzen gehauen – Die Felskirchen von LalibelaVor Jahrmillionen wurde durch vulkanische Aktivität das äthiopische Hochland aufgefaltet. Dort, auf 2500m Höhe, findet man das Dorf Lalibela mit seinen weltweit einmaligen Kirchen, die, getrieben von der Idee ein zweites Jerusalem zu errichten, in die rote Basaltlava gehauen wurden. An wichtigen religiösen Feiertagen, wie zum Beispiel Ostern, entfaltet sich dort eine sehr interessante Mischung aus Spiritualität und touristischer Internationalität »»

Vom Anfang in Ende zum Ende in Jakarta – Eine Reise auf den Sunda-Inseln

Vom Anfang in Ende zum Ende in Jakarta – Eine Reise auf den Sunda-InselnDas Städtchen namens Ende kann zugleich auch der Anfang einer Reise sein, zum Beispiel über die indonesischen Sunda-Inseln gen Osten Richtung Jakarta. Auf dem Weg zur Hauptstadt Indonesiens kommt man garantiert mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt und kann hinter die Kulissen derart klangvoller Namen wie Bali oder Komodo blicken. Indonesien, das steht auch stellvertretend für Vulkane, Erdbeben und Tsunamis. Im Augenblick klingt das irgendwie nach einem wenig einladenden Landstrich, aber wer weiß, nachher hatten die Vulkane sogar ihre schöpferischen Hände mit im Spiel, als sich einzigartige Hochkulturen wie kunstvolle Batik, religiöse Großtempel und das filigrane alt-indonesische Schattentheater entwickelten »»

Die spirituelle Erhabenheit von Fès

Die spirituelle Erhabenheit von FèsDie alte Königsstadt Fès beherbergt die größte historische Medina Nordafrikas und ist sowohl Zuhause von guter einer Millionen Menschen, als auch spirituelles Zentrum des Landes »»

Glaube versetzt Berge

Glaube versetzt BergeReligion und Glaube sind in Damaskus sehr fühl- und spürbare Dinge, fallen einem Westeuropäer doch zunächst die teilweise sogar komplett verschleierten Frauen ins Auge. In Damas begegnen sich über 30 verschiedene Glaubensrichtungen und leben in der syrischen Hauptstadt in relativ friedlicher Koexistenz. »»

Sultan Ahmet Moschee

Sultan Ahmet MoscheeVon der Sultan Ahmet Moschee aus verbreitet sich der Gebetsruf des Muezzins wie ein Schwall frischer Meeresluft über das Stadtgebiet von Istanbul. Majestätisch ragen die sechs wie Bleistifte angespitzten Minarette empor und Rahmen den gewaltigen Kuppelbau und ihren Innenhof ein »»

Hagia Sophia

Hagia SophiaGleich in der Nachbarschaft der Sultan Ahmet Moschee findet man die Hagia Sophia. Die einstige Hauptkirche des byzantinischen Reiches jedoch steht schon ein wenig, um nicht zu sagen 1000 Jahre, länger an ihrem Platz, als die Blaue Moschee »»

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