Staubwischen zwecklos… Unterwegs in der Danakilwüste

17. April 2010

Staubwischen zwecklos… Unterwegs in der DanakilwüsteDie Debatte über den heißesten Ort der Erde ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Mitbürger, die ihr Schlafzimmer unter den Top 10 jener Orte wähnen, seien hiermit enttäuscht, denn während man sich halb zehn in Deutschland genüsslich das zweite Frühstück hinter die Kiemen schiebt, geht in der äthiopischen Danakilwüste die Sonne buchstäblich auf die Barrikaden und sengt alles nieder, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Bäume..? Wenn es denn mal welche gäbe… Der April ist bereits einer der heißeren Reisemonate, denn dann macht die Danakil mit fiesen kleinen staubigen Böen und Höchsttemperaturen von bis zu 65 Grad im nicht vorhandenen Schatten ganz unmissverständlich klar, wer hier der Chef im Ring ist »»

Lavawüsten und ewiges Eis – Der Südosten Islands

25. Juni 2008

Lavawüsten und ewiges Eis – Der Südosten IslandsÖstlich von Vik scheinen die Straßen endlos zu werden. Die üppigen mit Lupinen übersäten Wiesen gehen teilweise sehr abrupt in eine bis zum Horizont reichende Wüste schwarzen Sandes über. Die Ringstraße wird dann mehr und mehr von einspurigen Brücken unterbrochen, die die Priele und glazialen Abflussrinnen der Mýrdals- und Skeiðarársandur Ebenen überspannen. Am Ende dieses Tunnels kommt ein wahrer Star Islands in Sicht: die Gletscherlagune Jökulsárlón. Filmkulisse für James Bond, Batman und Tomb Raider »»

In den Sand gesetzt – Marokkos Wüste

17. April 2008

In den Sand gesetzt – Marokkos WüsteWenn die eigene Hand vor Augen nicht in lauter Sand und im gelben Nichts verschwindet. Wenn die Lunge nicht von innen mit Staub paniert und der Planet nicht das letzte Tröpfchen Flüssigkeit aus einem rausbrennt. Wenn der Kamelrücken einem nicht die Männlichkeit wund und die Oberschenkel blau scheuert, ja, dann kann die Wüste richtig Spaß machen… ;-) »»

Farbenfrohes Petra

10. April 2007

Farbenfrohes PetraSchnee ist sicherlich das Letzte, was man in der jordanischen Wüstenlandschaft zwischen Totem Meer und Wadi Rum erwarten könnte, der Klimawandel aber macht vor nichts und niemanden halt. Glücklicherweise taute die weiße Pracht schnell ab und Jordaniens einzigartige Felsenstadt konnte vor blauem Himmel und im Schein der Sonne seine Farbenpracht entfalten »»