Bijagos Archipelago
Visitting the Bijagos archipelago (also called Bissagos) was important to me, if even not the most important stop of my entire journey. When arriving at Bissau I had a look for the ferries, erm express boats, erm… Finally I ended up on board of a wooden, but just sea-fit piroge en-route to Bubaque
In the past years all other transport vehicles became a victim of corrosion and waiting for the quite irregularly operating boat of the French fishing club might not turn out to be a vacation pleasure. Trusting my luck I headed to Bissau as I didn’t know the piroges’ exact departure date and time. When arriving Bissau I caught that transportation by chance, just 2 hours before departure. Depending on sea state transit lasts 4 to 6 hours; costs are fix at about 2500 CFA. It’s recommended to take water and a hat with you as the boats don’t offer much shade. The boat ride passes some ship wrecks; old trawler whose capitalistic bastards owners poached in African and EU waters while also violating catch quota.
It’s amazing to see the captain precisely steering the vessel from A to B without any map or compass, only by observising the position of the sun. They might all be navigation wizards, though loading the boat isn’t their strong point. Specially on the last piroge everything gets a place that couldn’t be stored on the first few boats. Finally you’re travelling the Atlantic ocean sitting between boxes of palm wine, petrol cans and pigs, cows, poultry and lots of people.
Halfway you’ll see a razor-sharp line in the water, separating turquoise Atlantic waters from the sediment-rich Rio Geba river. Once that line is passed, soon palm tree overgrown Bubaque island will appear on the horizon.
Searching accommodation in Bubaque quickly led me to Lorent, an about 50-years old French, who settled down to build his own bungalow camp: Cadjoco.
Süüpär Bööck
Tante-Emma-Laden
Schrein
Sonnenuntergang
Jagd
westafrikanischen Atlantik


October 3rd, 2008 at 13:15
Hallo,
ich bin sehr positiv überrascht, dass sogar Guiné-Bissau auch so schön sein kann.
Ich bin selbst dort geboren und habe bis 1999 in der Hauptstadt Bissau (Bairo d’Ajuda) gelebt. Seit ich Bissau verlassen habe, lebe ich in der Schweiz wobei ich zugeben muss, dass ich nirgends mehr auf dieser Welt glücklich sein wird als in mein Heimat.
Im Jahr 2005 besuchte ich Bissau, 10 Jahren nachdem ich mein Heimat verlassen habe, ich war am Boden zerstört, denn der Bissau war nicht mehr so wie ich sie verlassen habe.
Überall auf der Strassenseite lagen Müll, paar Strassen waren nach dem Krieg nicht mehr wieder aufgebaut worden, paar Häusern in der Nachbarquartier waren zerstört, es war ein totales Chaos.
Das einzige schöne damals waren es die Discotheken, leider!
Trotz dass ich 12 Jahren in Bissau gelebt habe, war ich noch nie in Bijagos, habe viel darüber gelesen und von Verwandten gehört aber für mich ergab sich nie die Möglichkeit dorthin zu geben.
Kannst du mir evtl. sagen wie ich es am besten einstellen kann, wenn ich dorthin will? Ich wollte im Jahr 2009 mit mein verlobter zur meine Familie nach Bissau und möchte dennoch, dass er nicht nur schlechte Eindruck mitnimmt sondern auch die schöne Strände und Kultur meines Landes.
Falls Du paar Tipps für mich hast, wäre ich dir dankbar!
Deine Reise hat mich sehr inspiriert. Nochmals Danke, dass ich durch Dich die Schönheit meines Landes wieder entdeckt habe.
October 3rd, 2008 at 20:41
Hallo Mercia,
freut mich, wenn meine Reiseanekdoten Deinen Geschmack treffen und Du Dein Guiné-Bissau darin wieder erkennst :-)
Ich habe das Land vor allem mit dem Buschtaxi bereist. Ist vielleicht nicht die komfortabelste, aber immerhin authentischste Form des Reisens; immerhin sind wir in Afrika, und nicht im hochtechnisierten Zentraleuropa.
Mein Ausgangspunkt war damals Banjul. Hatte einen günstigen Flug ab Frankfurt nach Gambia gebucht. Würde ich nochmal zum Archipel wollen, dann würde ich wieder so reisen. Und auch mit der Piroge übersetzen :-)
Das Afrika nicht gerade aufgeräumt ist, und man schon die ein oder andere Plastiktüte am Straßenrand findet, sollte Deinen Verlobten nicht stören. Wichtig sind die Eindrücke der Natur und der Herzlichkeit der Menschen.
Schau Dir einfach mal an, was der Lonely Planet, bzw. das Thorn Tree Forum zum Thema Guiné-Bissau so schreibt.
Viel Spaß und gute Reise
July 5th, 2010 at 20:35
eine tolle Reisebeschreiung! Es gibt doch immer wieder Ecken, von denen ich noch nie was gehört habe, obwohl ich eigentlich ständig unterwegs bin. Und die hautnahe und humorvolle Schildrung und die guten Fotos fesseln einen auch am PC.
1=== Dank, machst Du ständig solche Reisen, die dann lesenswert sind ?
Dann sag Bescheid bitte,
Grüsse von Gesa aus Berlin
July 5th, 2010 at 21:04
inzwischen hae ich Deine weiteren Reisen gefunden, immer mit Super-Fotos!
Gesa, Berlin-Schöneberg