Noch ewiger als Rom – Damaskus
Dimashq, 3 Uhr in der früh, die Frisur sitzt. Als ich am Damaszener Flughafen ankam, wusste ich noch nicht, dass Damaskus, von den Syrern liebevoll Damas genannt, das Highlight meiner Reise werden sollte »»
Glaube versetzt Berge
Religion und Glaube sind in Damaskus sehr fühl- und spürbare Dinge, fallen einem Westeuropäer doch zunächst die teilweise sogar komplett verschleierten Frauen ins Auge. In Damas begegnen sich über 30 verschiedene Glaubensrichtungen und leben in der syrischen Hauptstadt in relativ friedlicher Koexistenz. »»
Wasser, Dampf und Seife
So richtig planschen lässt es sich im Hamam, dem arabischen Bad. Doch der Reihe nach… »»
Krak des Chevaliers
Auch an einem Freitag, dem muslimischen Sonntag und eigentlich striktem Ruhetag, steht nicht wirklich alles still. Wenn man Glück hat, dann kann man sogar ohne größere Probleme eine kleine Rundreise starten und von Damaskus aus ist das Krak des Chevaliers, eine massige Kreuzritterburg und eine von Syriens imposantesten Attraktionen in relativ kurzer Zeit zu erreichen »»
Hama – Am Rad gedreht
Hat man Hama erreicht, hört man die Hauptattraktion meist schon von weitem »»
Lautes und chaotisches Aleppo
Von Hama aus ist es nur noch ein Katzensprung nach Aleppo, dem nördlichen Zentrum Syriens »»
Die römischen Ruinen von Palmyra
Säulen am Morgen bringen zwar keinen Kummer und auch keine Sorgen, aber dafür Wind und verdammt kalte Füße… »»