Istanbul – Heimliche Hauptstadt der Türkei
Das ich an der weltweit einzigen auf zwei Kontinenten gelegenen Stadt einen Narren gefressen habe, ist ein offenes Geheimnis. In Istanbul hat sich seit meinem ersten Besuch in 2007 viel geändert. Zum Beispiel erstrahlen jetzt nach langjähriger Restauration sowohl die Hagia Sophia als auch die Süleymaniye Moschee in endgültig neuem Licht. Das größte Highlight ist aber nach wie vor der Bosporus, dessen Wassermassen jeden Tag aufs Neue in einer anderen Farbe erscheinen. Diesmal reichte die Zeit sogar für einen Besuch der kleinen Hagia Sophia als auch anderer Moscheen, wie z.B. der in Eminönü oder aber Kabataş »»
Spätsommer am Bosporus
Neben dem Frühjahr ist der Spätsommer eine der attraktivsten Reisezeiten um sich die Perle am Bosporus ein wenig genauer anschauen zu können. Der Mix aus Sonne, Wolken und frischer Meeresbrise bildet eine ideale Grundlage das Istanbuler Lebensgefühl sowohl tagsüber als auch in der Nacht aufsaugen zu können und Nachschlag zu verlangen »»
Mondänes Marraca$h
Dort, wo unsere Störche in Ruhe ihren Winterurlaub verbringen, geht es im Reich der Menschen dafür umso wuseliger und hektischer zu. Von den schneebedeckten Gipfeln des Hohen Atlas umzingelt und mit exotischen Palmen gespickt, so präsentiert sich Marrakech, die schlichtweg bekannteste Stadt Marokkos. Ein Ort, an dem man wohl am besten all seine Sinne in Kontakt mit urigem Orient und gängigen Klischees bringen kann »»
In den Sand gesetzt – Marokkos Wüste
Wenn die eigene Hand vor Augen nicht in lauter Sand und im gelben Nichts verschwindet. Wenn die Lunge nicht von innen mit Staub paniert und der Planet nicht das letzte Tröpfchen Flüssigkeit aus einem rausbrennt. Wenn der Kamelrücken einem nicht die Männlichkeit wund und die Oberschenkel blau scheuert, ja, dann kann die Wüste richtig Spaß machen… ;-) »»
Die spirituelle Erhabenheit von Fès
Die alte Königsstadt Fès beherbergt die größte historische Medina Nordafrikas und ist sowohl Zuhause von guter einer Millionen Menschen, als auch spirituelles Zentrum des Landes »»
Quadratisch, orientalisch, gut – Cordobas Mezquita
Was hat die zentraleuropäische Renaissance mit Südspanien und dem Orient zu tun? Geht man dieser Frage auf den Grund, kommt man an Andalusien und im Speziellen an Cordoba nicht vorbei »»
Kairo – laut, dreckig, unsympathisch
Der Sandsturm im Wadi Rum machte meine Pläne einen Abstecher zu machen zunichte »»
Farbenfrohes Petra
Schnee ist sicherlich das Letzte, was man in der jordanischen Wüstenlandschaft zwischen Totem Meer und Wadi Rum erwarten könnte, der Klimawandel aber macht vor nichts und niemanden halt. Glücklicherweise taute die weiße Pracht schnell ab und Jordaniens einzigartige Felsenstadt konnte vor blauem Himmel und im Schein der Sonne seine Farbenpracht entfalten »»
Graues Amman
Pünktlich um 5 Uhr morgens ergreift der Muezzin das Wort, »»
Noch ewiger als Rom – Damaskus
Dimashq, 3 Uhr in der früh, die Frisur sitzt. Als ich am Damaszener Flughafen ankam, wusste ich noch nicht, dass Damaskus, von den Syrern liebevoll Damas genannt, das Highlight meiner Reise werden sollte »»