Geisterstadt Kolmannskuppe – Diamantenfieber in der Namib-Wüste

19. Februar 2016

Geisterstadt Kolmannskuppe – Diamantenfieber in der Namib-WüsteGemessen an Großbritanniens und Frankreichs imperialen Bestrebungen, begannen Deutschlands koloniale Abenteuer spät. Eine dieser, selbst in unseren Tagen noch Fernweh auslösenden Liaisons war Deutsch-Südwest, das heutige Namibia, wo um die Jahrhundertwende Diamanten gefunden wurden. Die Geschichte dieses Booms erzählt die Geisterstadt Kolmanskop, das einstige Kolmannskuppe, die reichste Kommune Afrikas, die nur des Abbaus der Glitzersteine wegen existierte und heute von der Namib-Wüste zurückerobert wird »»

Lüderitz – Deutschland am Rande der Namib-Wüste

11. Februar 2016

Lüderitz – Deutschland am Rande der Namib-WüsteEine Stadt mitten im Nirgendwo der Wüste, direkt am Atlantik und umgeben von Millionen Tonnen Sands. Eine Stadt, die den Elementen trotzend das architektonische Erbe der Wilhelminischen Epoche bis in die heutige Zeit konserviert und für Weltklasse Austern steht. All das ist Lüderitz; gelegen am Ozean, an der Westküste Namibias »»

Pub Crawl Namibia

21. Oktober 2015

Pub Crawl NamibiaIm Norden Namibias, zwischen der riesigen Etosha-Salzpfanne und der Grenze zu Angola, reihen sich zwischen den Orten Oshakati, Oshikuku und Outapi dutzende Bars aneinander. Teils sind sie Produkt der Gegenwart, teils aber auch Zeuge des Unabhängigkeitskampfes von ehemals Deutsch-Südwestafrika, denn die im Zuge des südafrikanischen Grenzkriegs gekommenen Soldaten waren nicht anders als die Streitmächte heute, sie betranken sich gern und bespaßt zu werden stand auch auf dem Programm. Beiden Rollen wurden die zahlreichen Tavernen im Norden Namibias gerecht »»

Epupa Falls und Kunene – Das Land der Himba

28. August 2015

Epupa Falls und Kunene – Das Land der HimbaDort, wo sich der Kunene Fluss an den Epupa-Fällen 40 Meter in die Tiefe stürzt und den Süden Angolas streichelt, beginnt das Land der Himba; eine Gegend, deren Schroff- und Trockenheit genauso viel Mystik versprüht wie der Nomadenstamm, der sein Leben halbnackt aber stets geschmückt unter der sengenden afrikanischen Sonne verbringt »»

Eine heiße Nacht in Hukuntsi… Geschichten aus der Kalahari-Wüste

17. August 2015

Eine heiße Nacht in Hukuntsi… Geschichten aus der Kalahari-WüsteMagische Kalahari, ein Land der Kontraste – oben im Norden, wo der Okavango in ihr versickert, kann sie genauso grün und üppig sein, wie sie rotbraun und trocken im Süden daherkommt. Über mehrere zehntausend Quadratkilometer verteilt, beherbergt sie einen der größten Wildbestände der Welt. Dank Wildreservaten und Nationalpark sowie einiger weniger Buschwege, darf der Mensch am Rand dieses Riesen kratzen. Ansonsten bleibt die Kalahari das was sie ist, ein Refugium für Flora und Flora, für die Kleinsten genauso wie für Großkatzen. »»

Wale in der Wüste – Die Felsmalereien von Tsodilo Hills und Twyfelfontein

31. März 2015

Wale in der Wüste – Die Felsmalereien von Tsodilo Hills und TwyfelfonteinDer schwarze Kontinent kann auf eine sehr weit zurück reichende Geschichte blicken, denn unter allen Erdteilen unseres Planeten ist Afrika am längsten vom Menschen besiedelt. Zeugnisse dessen sind die diversen Funde von Felsmalereien. Zwei dieser weltweit einmaligen Orte sind die Tsodilo Hills in Botswana und die Bergregion von Twyfelfontein in Namibias Damaraland. Beide Orte waren Stationen des Nomadenvolks der San und Khoikhoi, die heutzutage als Buschmänner bekannt sind. Ihre Felsmalereien und Gravuren überdauerten die Jahrtausende und sind heute ein UNESCO Weltkulturerbe. Es heißt nicht umsonst „Es begann in Afrika… »»

Okavango Delta – Afrikas Spreewald im Lauf der Zeit

19. März 2015

Okavango Delta – Afrikas Spreewald im Lauf der ZeitIm März 2003 war Maun noch ein Dorf. Heute aber, 12 Jahre später, ist es eine Stadt. Ununterbrochen wird der Himmel vom Motorengeräusch der Flugzeuge zersägt, die hinaus ins Okavango Delta (kurz einfach nur Delta genannt) fliegen um den Heerscharen von Touristen den Blick von oben zu ermöglichen. Ab und an mischen sich sogar große Passagierjets darunter, denn Maun, die mittlerweile drittgrößte Stadt Botswanas, hat schon seit geraumer Zeit einen funktionierenden internationalen Flugplatz; was für uns Berliner einen höheren Seltenheitswert hat als ein Flug zum Mars ;-) »»

Größter Wasservorhang der Erde – Die Victoriafälle

19. Februar 2015

Größter Wasservorhang der Erde – Die VictoriafälleWährend sich die ganze Welt in sozialen Netzwerken virtuell über den Sturz Robert Mugabes lustig macht und dabei nur die wenigsten einen blassen Schimmer haben wer das überhaupt ist und wo Simbabwe eigentlich liegt, war ich, der ich wegen Internetmangels vom Hinfallen des Diktators nichts bemerkte, vor Ort und habe mir die Victoriafälle des Sambesi mal mit eigenen Augen statt via Google Earth & Co. angeschaut »»

Kalahari und Okavango – Landschaften und Tiere des südlichen Afrikas

12. Februar 2015

Kalahari und Okavango – Landschaften und Tiere des südlichen AfrikasDer Süden Afrikas, die Gegend zwischen Sahara und dem Kap der Guten Hoffnung, ist geprägt vom Wasser. Mal fehlt es, mal ist es im Überfluss vorhanden; mal versickern Flüsse in der Wüste, stürzen sich Flüsse in die Tiefe oder aber treten über die Ufer und lassen die Vegetation buchstäblich ins Kraut schießen. Dies ist die Heimat einzigartiger Raubtiere, riesiger Elefanten, unendlicher Antilopenherden und auch einer der Wiegen der Menschheit. Dieses Fotodossier nimmt Euch mit in den Busch auf Fotosafari, zu den Tieren und Landschaften irgendwo zwischen Namib-Naukluft und Krüger Nationalpark, irgendwo zwischen Cape Agulhas, den Viktoriafällen und der Serengeti »»

Makgadikgadi – Die Salzpfanne mit Zebrastreifen

Makgadikgadi – Die Salzpfanne mit ZebrastreifenFährt man durch Botswana, sammelt der Tacho Kilometer denn viele Straßen machen Umwege. Einer dieser natürlichen Gründe dafür sind die Makgadikgadi Salzpfannen im Nordosten des Landes. Zusammenhängend betrachtet ist es das größte Salzpfannengebiet der Erde. Die Minerale des sonst seltenen Salzes locken, und so durchwandern im Frühjahr und zu Beginn des afrikanischen Sommers Nashörner, Giraffen und riesige Zebraherden das Gebiet. Die Pfannen avancieren zum Sammelpunkt des Regens und werden zu riesigen flachen Seen, deren Wasser nicht nur pittoreske und steinalte Affenbrotbäume, die Baobabs nähren »»