Singschwäne und Vulkane – Islands Nordosten
Dort wo Islands viertgrößte Stadt Akureyri aufhört, fängt der Nordosten der Insel erst so richtig an. Die Highlights sind der majestätische Goðafoss, die vulkanisch immer noch sehr aktive Krafla-Region und das malerisch, vor schneebedeckten Gipfeln liegende Húsavík, dem Star in Sachen Whale Watching in Island »»
Tausende Seevögel und dramatische Klippen – Unterwegs in den Westfjorden
Die Westfjorde sind die mit Abstand entlegensten Gebiete der Insel. Hier sagen sich nicht Fuchs und Hase, sondern vielmehr Lundi, Trottellumme & Co gute Nacht. Schier endlose Brutgebiete der unterschiedlichsten Seevögel und sich ständig wechselnde Lichtstimmungen lassen einen nicht ohne anzuhalten von A nach B fahren. Man muss einfach alle 500 Meter stoppen und denselben Fjord aus einer anderen Perspektive neu bestaunen »»
Urbane Ländlichkeit – Reykjavik und der Süden Islands
Wirklich lange dauert es nicht, bis man die nördlichste Hauptstadt der Welt durch- bzw. umfahren, oder aber durchlaufen hat. Im gut 200.000 Einwohner zählenden Süden/Südwesten, der Gegend rund um den Golden Circle, würde nach westlicher Definition das zivilisatorische Herz der Insel schlagen. Hier wird die Ringstraße 1 auch mal zweispurig und selbst im Stau zu stehen ist durchaus möglich. Entspannung davon findet man unweit des internationalen Flughafens, wenn man in das Abwasserbecken eines Geothermalkraftwerks steigen kann »»
Lavawüsten und ewiges Eis – Der Südosten Islands
Östlich von Vik scheinen die Straßen endlos zu werden. Die üppigen mit Lupinen übersäten Wiesen gehen teilweise sehr abrupt in eine bis zum Horizont reichende Wüste schwarzen Sandes über. Die Ringstraße wird dann mehr und mehr von einspurigen Brücken unterbrochen, die die Priele und glazialen Abflussrinnen der Mýrdals- und Skeiðarársandur Ebenen überspannen. Am Ende dieses Tunnels kommt ein wahrer Star Islands in Sicht: die Gletscherlagune Jökulsárlón. Filmkulisse für James Bond, Batman und Tomb Raider »»
Marokko – Orient oder Afrika?
Klassisch nach Marokko einzureisen, von Europa nach Afrika, von Gibraltar nach Tanger, das wollte ich schon immer mal »»
Mondänes Marraca$h
Dort, wo unsere Störche in Ruhe ihren Winterurlaub verbringen, geht es im Reich der Menschen dafür umso wuseliger und hektischer zu. Von den schneebedeckten Gipfeln des Hohen Atlas umzingelt und mit exotischen Palmen gespickt, so präsentiert sich Marrakech, die schlichtweg bekannteste Stadt Marokkos. Ein Ort, an dem man wohl am besten all seine Sinne in Kontakt mit urigem Orient und gängigen Klischees bringen kann »»
Vier Takte für ein Hiloola
Wer schreit hier nach einem Halleluja? Jetzt gibt es doch Hiloola, aus dem Hause Moshic. Hiloola, das rundum-sorglos Paket mit der groovenden Kraft die alles weißer wäscht »»
Frisch publiziert < 05.2008
Ein Auszug der bis dato veröffentlichten Artikel »»
Buda und Pest, eine Liebe für die Ewigkeit
Die ungarische Hauptstadt wird auch gern das “Paris des Ostens” genannt. Diesem Vergleich hält Sie ganz locker stand. Statt Seine und Notre Dame fährt man dort über die Donau, blickt auf die St.-Stephan-Basilika und mit einer südländischen Mischung aus Puszta, Paprika und Parties verweist Budapest sein westliches Gegenstück auf die Ränge »»
Integration stand auf der Tagesordnung
Bilder vom 56. Forum Pariser Platz (Phoenix), einer TV-Diskussion zwischen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, Cem Özdemir u.a., moderiert von Christoph Minhoff »»