Marokko – Orient oder Afrika?
Klassisch nach Marokko einzureisen, von Europa nach Afrika, von Gibraltar nach Tanger, das wollte ich schon immer mal.
Im Frühjahr 2008, genauer gesagt zu Ostern, wurde diese Idee Wirklichkeit. Über Cordoba und Gibraltar/Algeciras ging es zunächst nach Tanger, um von dort mit dem Zug nach Fès zu fahren. Einmal in Marokko, darf man natürlich Marrakech und die Sahara nicht aussparen.
| Cordobas Mezquita | ||
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| Was hat die zentraleuropäische Renaissance mit Südspanien und dem Orient zu tun? Geht man dieser Frage auf den Grund, kommt man an Andalusien und im Speziellen an Cordobas Mezquita nicht vorbei . | ||
| Die sprituelle Erhabenheit von Fès | ||
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| Fès ist das religiöse Zentrum des Landes. Der größere Spaß aber ist es, in der größten historischen Medina Nordafrikas abzutauchen und sich in den engen Gassen zu verlaufen. | ||
| Marrakech | ||
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| Dort, wo unsere Störche in Ruhe ihren Winterurlaub verbringen, geht es im Reich der Menschen dafür umso wuseliger und hektischer zu. Von den schneebedeckten Gipfeln des Hohen Atlas umzingelt und mit exotischen Palmen gespickt, so präsentiert sich Marrakech, die schlichtweg bekannteste Stadt Marokkos. Ein Ort, an dem man wohl am besten all seine Sinne in Kontakt mit urigem Orient und gängigen Klischees bringen kann. | ||
| Die marokkanische Sahara | ||
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| Wenn die eigene Hand vor Augen nicht in lauter Sand und im gelben Nichts verschwindet, wenn die Lunge nicht von innen mit Staub paniert und der Planet nicht das letzte Tröpfchen Flüssigkeit aus einem rausbrennt, wenn der Kamelrücken einem nicht die Männlichkeit wund und die Oberschenkel blau scheuert, ja, dann kann die marokkanische Wüste richtig Spaß machen… | ||





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