Elfen, Eishai und gekochte Erde
So oder so ähnlich würde wohl Hollywood die Etappen meines isländischen Roadmovies betiteln. Am Ende einer Reise auf einer Insel, die sich wie zu Zeiten der Schöpfung präsentiert, standen gut 3800 gefahrene Kilometer und viel Gesehenes auf der Uhr.
Für manche Menschen mag Island zunächst irgendwie nach einer arktisch kalten Insel mit ganzjährigem Glühweinausschank klingen. Weit gefehlt. Ich hatte das Glück Wetter, Frühling und Mitternachtssonne auf meiner Seite zu haben; wichtige Zutaten für ein fotodokumentarisches Portrait, dass diesen weltweit einzigartigen Flecken Erde, an der Nahtstelle zwischen amerikanischer und eurasischer Kontinentalplatte, zwischen Nordatlantik und Arktischem Ozean, ins rechte Licht zu setzt »»
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